Überblick über die geöffneten Gärten am zweiten Öffnungssonntag - 15.06.2025


Region: Schmitten/Weilrod

Garten Nummer 4

Wohnen, wo andere Urlaub machen. Der Garten liegt direkt am Waldrand mit großartigem Ausblick über die Taunuswälder. Die moderne, ressourcenschonende Hausarchitektur, ein selbst angelegter Barfußpfad und der überdachte Pool mit Burgblick laden zum Entspannen ein. Über 50 Duftrosen, ein Kräutergarten mit verschiedenen Tee- und Salatkräutern, bunte Staudenbeete in Hanglage - hier dürfen besonders Kinder zu Entdeckern von Elfen- und Feengärten werden.



 
  • Größe: ca. 1300 qm
  • Alter: ca. 14 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 400 m

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Im Garten werden angeboten:
Im Garten erwarten Sie:

Garten Nummer 6

Ausstellung und Verkauf hochwertiger und exklusiver Dekorationsartikel aus Glas, Edelstahl und Granit



 
  • Größe: ca. 400 qm
  • Alter: ca. 15 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 350 m

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Garten Nummer 14

Ein Familiengarten im Arnoldshainer Tal mit Rosen, Blütensträuchern, Stauden und Sommerblumen. Dazu gemütliche Ruheorte neben Brunnen, Miniteich oder Kletterrosen. Ausstellung abstrakte Acrylmalerei.



 
  • Größe: ca. 850 qm
  • Alter: ca. 20 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 500 m

Beschreibung:

Unser Garten mit etwa 600 qm Nettofläche liegt auf gut 500 m Höhe, wo im Winter noch viel Schnee fällt und der Frühling später kommt als anderswo im Hochtaunuskreis.

Als das Anwesen im Jahr 2001 von uns übernommen wurde, war der Garten von Fichten und Kiefern fast zugewachsen. Solche immergrünen Gehölze wurden in der Erbauungsphase des Hauses Mitte der siebziger Jahre ihrer formalen Ausstrahlung wegen häufig gepflanzt, verbreiteten inzwischen aber vorwiegend Düsterkeit. Anfangs versuchten wir noch, um die Kolosse herumzugärtnern. Da aber etliche Bäume nach und nach unrettbar erkrankten, blieb uns gar nichts anderes übrig, als auszulichten. Was Blumenschmuck anging: Die Vorbesitzer hatten verschiedene Beete offenbar im Lauf der Jahre erst angelegt und dann wieder aufgelassen, doch das hielt uns nicht davon ab, es erneut zu versuchen. Wir merkten bald: Was die Vorgänger demotiviert hatte, war wohl weniger die Gartenmüdigkeit als eine ausgedehnte Wühlmaussippschaft im Boden gewesen. Ein zähes Ringen um die Vorherrschaft begann, zahllose wertvolle Stauden landeten in gefräßigen Nagermäulern. Aber wir ließen nicht locker. Wenigstens teilweise Abhilfe brachte neben dem Getrampel unserer Söhne ein "Mole-chaser", dessen Brummen die Mäuse einigermaßen vergrämte. Außerdem fanden sich per Versuch und Irrtum mit der Zeit ausreichend schöne Stauden, die offenbar dem Mäusespeiseplan nicht genau entsprechen; vor allem Geraniumsorten, Funkien, Corydalis, Lysimachia. Derzeit probiere ich mit Echinaceen herum, und den Phlox gebe ich auch nicht auf. Außerdem haben die Mäuse eine Abneigung gegen stachelige Rosen, ganz im Gegensatz zu mir. Zwei Rosenbeete wurden zu meiner totalen Leidenschaft, nebst diversen Kletterrosen, darunter einer riesig gewordenen "Golden Gate". Dabei suche ich die Rosen vor allem nach ihrem Duft aus.

Ein Freund sprach beim Anblick des Hauptbeets: "Lieblingsfarbe bunt, was?" Stimmt, unser Garten ist nicht nach strengen ästhetischen Grundsätzen, sondern rein nach Lustprinzip gestaltet, und das recht gelungen, wie wir finden. Ein romantisches, naturhaftes Wachsen, von menschlicher Hand gelenkt, aber alles andere als perfektionistisch (da wäre man bei unserem Gierschaufkommen von vornherein chancenlos). Für die nötige optische Beruhigung sorgt schon die Rasenfläche, auf der immer noch Ball gespielt wird - obwohl die trotz Terrassierung nicht ganz ausgeglichene Hanglage das nicht unbedingt einfach macht.

In einer weniger begangenen Ecke habe ich 2020 ein Wiesenbeet-Experiment gestartet, das letztes Jahr bereits viele hübsche Blümchen brachte. Im Herbst wurden noch Wildtulpen und Krokusse dazugesetzt. Frühlingsblüher lieben wir nämlich besonders, Narzissen bewähren sich alljährlich in vielen Sorten. Auch mit Primeln haben wir erstaunlich viel Glück, sie bilden ansehnliche Polster. Buschwindröschen und Schneeglöckchen waren schon immer da; Lenzrosen, Märzenbecher, Frittilarien schieben wir nach. Man merkt: Die unter Gärtnern weit verbreitete Gelb-Phobie teilen wir nicht. Es muss ja nicht nur die ebenfalls in den Siebzigern gehypte Forsythie sein, obwohl sie natürlich nicht fehlt. Gelb ist die Farbe vieler Arten, und so gehen gelbe Primeln, Hypericum, Rudbeckien, Taglilien eben besonders gut.

Nicht zu vergessen die Mirabellen! Was macht dieser eine Baum mit seinen Fruchtmassen nur für eine Arbeit! Mein Mann Hartmut droht immer mit Fällung, pflückt dann aber im Herbst, als gälte es sein eigenes Leben. Der Zwetschenbaum ist ähnlich. Wäre nur das Entsteinen nicht! Am schwächsten bleibt der Apfelbaum, der sich erst gebessert hat, seit wir ein wirksames Mittel gegen den Schorf gefunden haben. Hartmut perfektioniert den Gehölzschnitt von Jahr zu Jahr mehr, was das Wachstum bekanntlich so richtig anregt. Aber man kann ihn nicht von seinen Bemühungen abbringen, weil er den Anblick verwildernder Obstbäume nun einmal nicht erträgt.

Manchmal werfe ich mich in riskante Unterfangen. So habe ich eine von der Mutter ererbte, dort im Treppenhaus gehaltene Kamelie ausgepflanzt. In Schmitten! Also bekam sie Winterschutz und einen, wie ich dachte, geborgenen Platz. Dort wuchs sie gut an, trieb fleißig Blätter - aber kaum Blühknospen (im Klartext drei bis vier). Zu dunkel gesetzt, sagte eine kundige Bekannte. Ich schnitt mehrere Zweige der schattierenden Koreakiefer ab (ja, es stehen immer noch welche). Doch o Schreck: Die Kamelienblätter gilbten! Das arme Ding hatte Sonnenbrand! Man tröstete mich, da müsse sie eben durch. Es erschienen neue Blätter und tatsächlich deutlich mehr Knospen.

Natürlich ackern wir zwar viel, aber nicht nur. Wir haben eine heckengeschützte Terrasse vor dem Haus für die ersten Mahlzeiten draußen im Frühjahr, später gemütliche Plätze neben Teich oder Springbrunnen fürs seelenstärkende Kaffeetrinken, und Liegestühle unterm Haselbusch, wo einem das Eichhörnchen um die Füße saust. Kurzum, wir lieben unseren Garten. Der Lockdown hat den Vorteil, dass man, wenn man nicht verreisen kann, auch nicht die Blüte der Felsenbirne verpasst oder den Jasmin, die Clematis, den Blumenhartriegel, die Hortensien oder Rhododendren. Herzliche Einladung an alle, die es sich am offenen Gartentag selber anschauen möchten. Dort wird Hartmut auch einige seiner Bilder in Acrylmalerei ausstellen.

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Garten Nummer 16

Außergewöhnlich und liebevoll gestalteter Garten, der mit vielen kreativen Ideen zum Nachmachen anregt. Rosenverkauf.



 
  • Größe: ca. 500 qm
  • Alter: ca. 14 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 580 m

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Beschreibung:

Unsere Liebe zu Natursteinen führte dazu, dass wir nach und nach Mauern und außergewöhnliche Konstruktionen bauten.
2002 kam eine große Terrasse dazu, die mit einer Mauer und Buchsbäumen umgeben ist. Die Buchsbäume wuchsen so gut, dass, als 2006 eine zweite Terrasse dazu kam, auch Buchsbäume dorthin gepflanzt wurden. Diese waren damals etwa 10 cm groß. Bis heute wurden diese zweimal umgepflanzt und liebevoll gepflegt. Sie blieben von Krankheiten und Schädlingen verschont und heute sind wir für unseren Buchsbaumgarten sehr dankbar.
2006 können wir als das Jahr bezeichnen, in der wir mit der Gartenliebe angefangen haben. Als die zweite Terrasse fertig war, mussten wir Unmengen von Erde verteilen und auffangen. Außerdem war viel Gestein übrig. Wir bauten ein zweites Mäuerchen, das mit Lavendel gepflanzt wurde. Nach und nach wurde dieser Bereich mit Rosen ergänzt. Mittlerweile befinden sich aktuell 10 Rosen-Hochstämmchen und dazwischen 7 andere Rosenarten. Als der Eingangsbereich mit Polygonalplatten erneuert worden ist, blieben viele Tonstücke übrig, die die Grundlage für eine so ersehnte Kräuterspirale bildete. Diese steht seit etwa 2008 in unserem Garten.
Zwischen Einpflanzen und vielem Lernen, entwickelte sich unser Garten weiter und weiter. Nach und nach entstanden Trittsteine und Mähkanten, die mit Mosaik-Steinen verziert wurden. Auch ein paar Mosaikelemente an der Wand erfreuen uns noch heute. 2012 war uns unser Grill zu klein geworden. Unser Wunsch war einen eingebauten Grill zu mauern. Beim Recherchieren kamen wir auf die Idee, einen Steinbackofen zu bauen. Die beste Entscheidung, die wir getroffen haben.
2018 kam der selbstgebaute Tisch in Betonoptik dazu. Der ursprüngliche Grill wurde 2019 gegen einem Gasgrill ersetzt. Der Holzunterstand wurde 2019 wegen Frostschaden erneuert. Die Rückseite des Steinbackofens war nicht zufriedenstellend. Ein paar Büsche, die vorher als Sichtschutz gedient hatten, waren nicht mehr da und der Anblick passte uns nicht mehr. Dann ist eine Kunstfelsen Rückwand entstanden. Diese wurde mit einem Brunnen angeschlossen, wo manche Passanten noch eine Münze reinwirft und sich etwas wünscht. Mit den Jahren ist ein kleiner Wasserfall aus selbstgegossenen Betonblättern entstanden.
2016 wurde Daniel aufgetragen, das alte Holz einer neu sanierten Terrasse zu entsorgen. Daniel erkannte das Holzpotential. Wir nahmen viel Arbeit im Kauf, um noch ein paar Träume zu verwirklichen. Adriana wünschte sich eine Feuerstelle im Garten. Als Renate, die Mama von Daniel zu der Zeit sehr krank wurde, haben wir überlegt einen Platz für sie im Garten zu bauen. So entstand ein Hängebett mit Häuschen und eine achteckige Sonnenterrasse mit Feuerstelle. Renate ist leider kurz vor Fertigstellung des Bettchens von uns gegangen. Ein Gewächshaus musste auch in den Garten. Es sollte rund sein. 2019 ist ein geodätisches Gewächshaus entstanden. Zusammen mit der Konstruktion ist auch ein Moontor aus Natursteinen gebaut worden.
2020, mitten in der Pandemie erlitten wir bedeutsame Verluste. Menschen, die wir geliebt haben, sind als Opfer von uns gegangen. Unsere liebe Katze Luna, die uns so viele glückliche Jahre geschenkt hat, musste auch gehen. Uns blieb nur die Hoffnung auf bessere Zeiten und das wiederfinden unserer Freude. Eine Dame ist im Garten entstanden. Esperanza (Hoffnung auf Spanisch) ist inmitten dieser Krise geboren. Sie wurde aus drei Leidenschaften zusammengebaut: Nähen, Mosaik und Pflanzen und sie hat einen sehr kalten Winter überlebt. Jeder Bereich im Garten hat eine Geschichte. Jede Pflanze eine Erinnerung. Miniteiche, Figuren, unzählige Details, ein Rosenbogen mit dem „Leonardo-Da Vinci-Brücke“ Prinzip und andere schöne Ideen waren ein Abenteuer. Sie sind herzlich willkommen in unserem Garten.

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Garten Nummer 45

Ein kleiner Einfamiliengarten inspiriert vom britischen Cottage-Gartenstil. Blumenbeete sind in verschiedenen Themen und Farbpaletten gestaltet. Der Garten ist eine Kombination aus Planung und natürlichen Einflüssen. Es ist ein Ort zur Unterstützung der Tierwelt, insbesondere von Vögeln und Igeln. Zu sehen sind Holzskulpturen vom Schöpfer der Wichtelweg-Figuren, mit Kaufinfo. Die Straße ist eine schmale Sackgasse. Parken Sie eine Straße davor, in der Hattsteinerstraße, am Arnoldshainer Sportplatzes. (2 Min. zu Fuß)



 
  • Größe: ca. 400 qm
  • Alter: ca. 34 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 500 m

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Beschreibung:

Der Garten wurde 1990 auf einem offenen Feld aus Schiefer und Lehmboden angelegt. Zu den weiteren Herausforderungen auf 500 m Höhe zählen die unterschiedlich strengen Winter. Klimaveränderungen und fehlende Niederschläge im Sommer machten den Einsatz von Wasserfässern und dürreresistenten Pflanzen erforderlich. Es ist ein Ort des Versuchs und Irrtums und des ständigen Lernens.

Die ursprüngliche Inspiration war und ist der traditionelle Britischen Cottage Garten. Im Laufe der Jahre wurden bei Besuchen Britischer Gärten beobachtete Elemente, Ideen, Pflanzen oder Pflanzenkombinationen in den Garten integriert. Es gibt ein weißes Blumenbeet, das dem in Sissinghurst nachempfunden ist. Staudenrabatten nutzen Farbstreifen, die erstmals von der Gärtnerin Gertrud Jekyll artikuliert wurden. Die Einbeziehung leuchtender Farbakzente in Bordüren, die Christopher Lloyd bei Great Dixter in den Mainstream gebracht hat. Es gibt viele Formen und Pflanzenarten von Formgehölzen in verschiedenen Stadien der Fertigstellung. Ein Kiesgarten mit dürreresistenten Pflanzen befindet sich in einem trockenen Raum in der Nähe des Hauses und basiert auf dem Kiesgarten von Beth Chatto.

Die Natur ist ein willkommener Partner und es gibt viele einheimische Ausfallpflanzen, darunter Farne und Fingerhut, die dort wachsen, wo sie wollen. Die Strukturen sind mit Kletterpflanzen bekleidet, darunter 15 Clematis-Sorten und ebenso viele Rosen von Standard bis Kletterrosen. In einem Naturraum stehen Beerensträucher und Apfelbäume. Ein kleiner Teich beherbergt ein vielfältiges Teichleben. Der Garten ist ein Zuhause für Wildtiere, insbesondere Vögel und Igel.

Im Garten werden angeboten:
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Region: Glashütten/Niedernhausen/Waldems/Idstein/Bad Camberg/Hünstetten

Garten Nummer 29

Ein Vorgarten, geprägt von Buchsbäumen und Blumenstauden, begrüßt die Besucher des Hauses. Der von Beerensträuchern und Obstbäumen umgebene klassische Gemüsegarten ist das Herzstück des Gartens. Hier können die Freuden der Ernte von eigenem Obst erlebt und die Wege dazu studiert werden. Die große Spielwiese mit Kirschbaum und Teich und Terrasse lädt zum Verweilen ein.



 
  • Größe: ca. 1000 qm
  • Alter: ca. 35 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 300 m

Beschreibung:

Ein Garten da, wo man ihn nicht vermutet! Staudenbeete auf Splitgrundlage prägen den Vorgarten. Der große Nutzgarten ist von Obstbäumen und Beerensträuchern umrahmt. Dort wachsen Erdbeeren, Kartoffeln und klassische Gemüsearten. Die Spielwiese im oberen Teil des Gartens besteht aus ungedüngtem Magerrasen auf dem verschiedene Sommerblumen wachsen. Ein Sitzplatz mit Teich und Fischen schließt diesen Bereich ab.

Besonderes: leer

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Garten Nummer 47

Romantischer Landgarten mit altem Baum- und Obstbaumbestand, Staudenrabatten und vielen Kletter- und Strauchrosen, Topfgarten, Präriegartenbeet



 
  • Größe: ca. 2300 qm
  • Alter: ca. 60 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 350 m

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Beschreibung:

Romantischer Landgarten mit altem Baum- und Obstbaumbestand, Staudenrabatten und vielen Kletter- und Strauchrosen, Topfgarten, Präriegartenbeet

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Garten Nummer 50

Unser ca. 40 Jahre alter Garten hat sich im Laufe der Zeit immer wieder gewandelt und weiterentwickelt. Neben zwei Teichen, einem Bachlauf, Gartenhäusern, einem mit Holz eingefassten Salzwasserpool sowie einem Hof mit Natursteinmauern, Pizzaofen und verschiedenen Sitzgelegenheiten kommen auch die Pflanzen nicht zu kurz. Neben heimischen Bäumen, Sträuchern, Rosen und Stauden findet man auch großen Bambus und Palmen. Unser Garten ist eine Mischung aus Naturgarten, Nutzgarten, Wellnessoase und Partylounge.



 
  • Größe: ca. 1500 qm
  • Alter: ca. 45 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 210 m

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Beschreibung:

Willkommen in unserem einzigartigen Gartenparadies!
Mit viel Liebe und Hingabe wurde unser Garten über Jahrzehnte hinweg zu dem, was er heute ist: ein Ort voller Vielfalt, Schönheit und Geschichte. Der Grundstein wurde 1982 gelegt, kurz nach dem Bau unseres Wohnhauses. Damals gestaltete mein Vater zusammen mit einem Landschaftsgärtner die ersten Grundzüge des Gartens. Seither ist viel passiert – unser Garten hat sich immer weiterentwickelt, verändert und entfaltet.

Heute findet man hier eine gelungene Mischung aus Alt und Neu: majestätische, etwa 45 Jahre alte Bäume stehen Seite an Seite mit jungen Sträuchern und frischen Stauden. Diese harmonische Verbindung von Tradition und Moderne spiegelt sich auch in der Gestaltung wider, die meine Frau und ich im Laufe der Jahre mit viel Herzblut weitergeführt und modernisiert haben.


Das Herzstück unseres Gartens ist der zentral gelegene Hof. Dieser einladende Bereich besticht durch seine Natursteinmauern und die gemütliche Pergola, die nicht nur bei Regen einen geschützten Sitzplatz bietet. Hier treffen sich Geselligkeit und Genuss:
Eine Theke und unser Pizzaofen machen den Hof zu einem beliebten Treffpunkt für Familie und Freunde. Direkt angrenzend lädt ein mit Holz verkleideter Salzwasserpool zur Erfrischung und Entspannung ein.

Ein Garten voller Überraschungen und Vielfalt
Im gesamten Garten finden sich liebevoll gestaltete Bereiche, die zum Entdecken und Verweilen einladen. Zwei Teiche, die durch einen plätschernden Bachlauf verbunden sind, bieten nicht nur eine besondere Atmosphäre, sondern auch Lebensraum für viele Tiere. Ein kleiner Wasserfall und eine angrenzende Holzterrasse machen einen der Teiche zu einem besonderen Highlight. Auch die Pflanzenwelt lässt keine Wünsche offen: Neben heimischen Bäumen, Sträuchern, Rosen und Stauden gedeihen hier exotische Gewächse wie Bambus und Palmen. Blumen und Gräser setzen farbenfrohe Akzente und sorgen für eine lebendige, natürliche Stimmung. Mehrere Gartenhäuser, jedes
mit einer eigenen Bestimmung, runden das Bild ab und bieten vielseitige Nutzungsmöglichkeiten.

Ein Garten, der Leben schenkt
Unser Garten ist ein Zuhause für eine Vielzahl von Tieren. Neben unzähligen Insekten, die sich vor allem rund um die Teiche tummeln, können Sie bei uns verschiedene Vogelarten, Molche, Frösche, Libellen, Fische und mit etwas Glück sogar eine Ringelnatter entdecken.

Gartentag – Ein besonderes Erlebnis
Wir laden Sie herzlich ein, unseren Garten bei einem unserer Gartentage zu besuchen! Neben der Möglichkeit, die Schönheit unseres Gartens zu erleben, bieten wir Ihnen auch selbst gezogene Stauden, veredelte Apfelbäume und – je nach Jahreszeit – Gemüsepflanzen zum Verkauf an. Für das leibliche Wohl sorgen erfrischende Getränke und knusprige Pizza aus unserem Holzofen – gegen eine
kleine Spende.

Tauchen Sie ein in unser Gartenparadies und lassen Sie sich inspirieren!
Wir freuen uns darauf, unsere Leidenschaft für die Natur mit Ihnen zu teilen und Ihnen die Möglichkeit zu geben, die einzigartige Atmosphäre unseres Gartens zu genießen.

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Garten Nummer 51

selbst gestalteter Garten mit Ecken zum Entdecken



 
  • Größe: ca. 600 qm
  • Alter: ca. 9 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 400 m

Beschreibung:

Zwischen Sonnenecken, Steinmauern, Kräuterspiralen und Hochbeeten finden Vögel und Insekten ein Zuhause. Selbst gestalteter Garten mit eigenen Ideen zum Entspannen.

Im Garten werden angeboten:
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Region: Grävenwiesbach/Weinbach/Waldsolms/Weilburg

Garten Nummer 10

großer Natur- und Nutzgarten mit Blick auf die Lahn mit vielen Obstbäumen, drei kleine Weinberge, Kräuterspirale, Teich



 
  • Größe: ca. 2700 qm
  • Alter: ca. 80 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 130 m

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Beschreibung:

Der Garten liegt unmittelbar am Lahnwanderweg mit Blick auf die Lahn. Neben den Weinbergen gibt es viele Sitzplätze, unzählige Obstbäume mit Beeten, Staudenbeete, einen großen Teich und eine Kräuterspirale mit einem Durchmesser von 4 Metern.

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Garten Nummer 21

An der Burg liegt der Garten auf mehreren Ebenen mit einem antiken Brunnen und unzähligen Skulpturen aus verschiedenen Jahrhunderten kombiniert mit Werken des zeitgenössischen Bildhauers Heinrich Janke.



 
  • Größe: ca. 800 qm
  • Alter: ca. 80 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 250 m

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Beschreibung:

An der Burg liegt der Garten auf mehreren Ebenen mit einem antiken Brunnen und unzähligen Skulpturen aus verschiedenen Jahrhunderten kombiniert mit Werken des zeitgenössischen Bildhauers Heinrich Janke.

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Garten Nummer 40

2025 vermutlich zum letzten Mal geöffnet. Mediterraner und vielfältiger Garten mit Kunst. Auf über 1.000 qm finden sich Bäume, Sträucher, Rosen, Stauden, Kräuter und verschiedene mediterrane Pflanzen - harmonisch begleitet von Bildern und Holzskulpturen.



 
  • Größe: ca. 1100 qm
  • Alter: ca. 10 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 235 m

Beschreibung:

Mediterraner vielfältiger-Garten

Auf einem 1.128 qm großen Eckgrundstück befinden sich ein kleines Wohnhaus, ein efeu-umranktes Atelier und eine alte Waldarbeiterhütte.
Nach dem Erwerb des Anwesens nach langem Leerstand im Jahr 2012 wurde der Garten von seinen Brombeer-Überwucherungen befreit und es wurde Zug um Zug mit der heutigen Gestaltung begonnen. Der von Hecken umgebene Garten bietet vielen mediterranen Gewächsen eine geschützte Heimat. Die Heckenpflanzen (u.a. Hainbuche, Liguster, Haselnuss, Thuja) wachsen überwiegend frei und wurden alle erhalten.
Das Grundstück wird im hinteren Teil dominiert von einer mehrstämmigen Fichte und einem großen Walnussbaum. Außerdem finden sich diverse Obstbäume (Apfel, Kirsche, Birne, Reneclaude) und Zypressen.

Es wachsen Zier-, Obst- und Wildsträucher, wie Rosen, Rhododendren, Hortensien, Schmetterlingsflieder, Spirea, Aronia, Him- und Brombeeren, Wein.
Viele Wild- und Zierstauden wetteifern miteinander, u.a. Narzissen, Schlüsselblumen, Pfingstrose, Lichtnelken, Kleearten, Rittersporn, Großblättrige Wucherblume, Wiesenraute, Echter und
Riesen-Alant, Rainfarn, Mutterkraut, Lilien, Wollziest, Natternkopf, Hibiskus, Astern ...
Rosmarin, Thymian, Salbei, Lavendel und viele weitere Kräuter verströmen ihren Duft und bereichern die Küche. Im Hochbeet wachsen zur Selbstversorgung einige Tomaten, Salate, Paprika.
Zum Kochen können u.a. auch Brennesseln, Giersch, Knoblauchsrauke und Bärlauch verwendet werden.

Ein einem eingelassenen Bottich befindet sich ein Miniteich mit Seerose, Hechtkraut, Schachtelhalm.
Ein Schwerpunkt des Gartens bilden die mediterranen Pflanzen, die zum Teil in Kübeln stehen, da sie den Winter geschützt verbringen müssen. Hier blühen und fruchten diverse Zitronen, Orangen, Kalamondin, Mandarine, Kumquat. Es finden sich Oliven- und Feigenbäumchen, eine kleine Bananenpflanze, Dipladenien, Bougainvillea, Oleander.

Hauswurze, Opuntien, Blattkakteen, Agaven, und Geranien ergänzen den mediterranen Eindruck.

Schmetterlinge, Wildbienen und Insekten werden von den Gartengewächsen magisch angezogen, Amseln und Mönchgrasmücken brüten regelmäßig im Efeuschutz und besingen den Garten.

Im Garten finden sich auch einige Kunstwerke, die mit der Pflanzenwelt eine harmonische Symbiose eingehen.

Es befinden sich im Garten auch Holzvorräte, die sich einmal in Kunst verwandeln wollten.

Im Garten werden angeboten:
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Ökologischer Betrieb 2

Bioland-Imkerei mit Hofladen Auf dem Außengelände der Imkerei Kramerhonig in Grävenwiesbach-Naunstadt ist eine naturnahe Gartengestaltung das Hauptmotiv. Von der Dachbegrünung der Imkerei über eine mehrjährige Blühfläche am Hausbienenstand, einem Staudenbeet vor dem Hofladen oder den neu gepflanzten Obstbäumen: überall sollen Bienen und andere Insekten einen reich gedeckten Tisch vorfinden. Relativ neu ist ein rund angelegter Nutzgarten. Im Schutze einer umlaufenden Naschhecke aus allerlei Beerensträuchern und Nüssen gedeihen im Inneren Kräuter und Gemüse. Das Ziel: Gute Erträge bei möglichst geringem Arbeitseinsatz. Gewirtschaftet wird mit kleinen Flächenkompostbeeten. Pflanzenkohle und permanente Mulchdecke sorgen für fruchtbaren Boden und Trockenresistenz.



 
  • Größe: ca. 5000 qm
  • Alter: ca. 3 Jahre
  • Höhe über NN: ca. 300 m

Beschreibung:

Relativ neu ist ein rund angelegter Nutzgarten. Im Schutze einer umlaufenden Naschhecke aus allerlei Beerensträuchern und Nüssen gedeihen im Inneren Kräuter und Gemüse. Das Ziel: Gute Erträge bei möglichst geringem Arbeitseinsatz. Gewirtschaftet wird mit kleinen Flächenkompostbeeten. Pflanzenkohle und permanente Mulchdecke sorgen für fruchtbaren Boden und Trockenresistenz.

Im Garten werden angeboten:
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